Wiese mit Gräsern und Blumen im Sommer

Verzicht ist geil

Warum Weniger mehr ist

Mit Verzicht tun wir uns schwer. Verzicht klingt nicht geil. Auch nicht sexy. Verzicht assoziiert man mit Hungergefühl und einem unstillbaren Verlangen. Wer jemals geraucht und dieser Abhängigkeit irgendwann entsagt hat, kennt das Gefühl. Verzicht fühlt sich im ersten Moment wie ein schwarzes Loch an, wie ein Vakuum, das schleunigst gefüllt werden will. Wer verzichtet, wird auf sich selbst zurückgeworfen. Auf seine Bedürfnisse und das eigene Verlangen. Dabei kann er ein Gewinn sein und zwar nicht nur individuell, sondern für uns alle.

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Corona Protest Berlin Reichsflaggen

Postfaktischer Aufstieg

Warum die AfD derzeit tr(i)ump(f)-iert

Momentan wird viel darüber diskutiert, wie es dazu kommen konnte, dass die AfD so erstarkt ist. In einigen Landesteilen ist sie mittlerweile führende Kraft. Ich sehe hier die Medien in starker Verantwortung.
In Krisensituationen – und in einer solchen befinden wir uns – suchen Menschen fieberhaft nach Informationen, wollen das Unbekannte einordnen, ihre eigenen Ängste bewältigen und für sich selbst einen Standpunkt beziehen. Das wird allerdings bei der Flut an Informationen immer schwieriger, zumal diese sich teilweise widersprechen.

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Ute Schulze vom Erdlingshof

Leben für den Erdlingshof

Birgit Schulze, die Frau vom Erdlingshof

Dieses Porträt ist ein Kapitel aus dem Buch „Held*innen des Alltags – 30 Menschen engagieren sich für Umwelt und Gesellschaft“. Geschrieben habe ich es gemeinsam mit dem Unternehmer Stefan Maier, der auch die Idee hatte, Menschen, die Gutes tun, in Buchform ein Podium zu geben. Der Oekom Verlag hat uns gestattet, zwei der Geschichten aus dem Buch online zu veröffentlichen. Der Titel dieser Geschichte heißt: „Von PC und Steuergesetzbuch zur Mistgabel und in den Stall“

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Ute Wolfangel Flüchtlingshelferin in Griechenland

Geflüchteten helfen

Ute Wolfangel – Alle Menschen sind gleich

Ute Wolfangel engagiert sich seit vielen Jahren für geflüchtete Menschen. Ich habe sie 2016 auf Lesbos kennengelernt und seither bewundere ich sie für ihren Einsatz für jene, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten.
Dieses Porträt ist ein Kapitel aus dem Buch „Held*innen des Alltags – 30 Menschen engagieren sich für Umwelt und Gesellschaft“. Geschrieben habe ich es gemeinsam mit dem Unternehmer Stefan Maier, der auch die Idee hatte, Menschen, die Gutes tun, in Buchform ein Podium zu geben. Der Oekom Verlag hat uns gestattet, zwei der Geschichten aus dem Buch online zu veröffentlichen. Der Titel dieser Geschichte lautet: „Eine Schwäbin auf Lesbos“.

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Neue Veröffentlichung

Angst, wir müssen reden Das neue Buch ist da und es passt gut in eine Zeit, in der durch Klimaveränderungen und Corona an unseren Urängsten gerüttelt wird.

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Lasst uns Mauern niederreißen

Ein Interview mit Elita Wiegand von „Werte und Wandel“ (Foto: Tanja Deuß, knusperfarben)Hier gelangen Sie zum Interview: „Lasst uns Mauern niederreißen“ Ein Gespräch über meine DDR-Vergangenheit, über Freiheit und Visionen.

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